Entwicklung und Gestaltung

Geschichte

Südwestfriedhof Essen: Entstehung, Entwicklung, Gestaltung und heutiger Charakter der Friedhofsanlage.

Auf dieser Seite

Entstehung und Entwicklung

Der Südwestfriedhof wurde 1914 eröffnet und entwickelte sich zu einem der großen kommunalen Friedhöfe Essens.

Der Standort liegt in Fulerum.

Mit rund 37,27 Hektar lässt sich die Ausdehnung von Südwestfriedhof Essen vor dem Besuch besser einschätzen.

Die heutige Besucheradresse Fulerumer Straße 15b, 45149 Essen verankert diese Entwicklung im aktuellen Stadtgebiet und ist zugleich der Ausgangspunkt für die praktische Erkundung.

Gestaltung und heutiger Charakter

Großer kommunaler Friedhof mit rund 33.000 Grabstätten und umfangreichen Kriegsgräber- und Gedenkbereichen. Auf dem Friedhof ruhen 2.878 Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Auf Südwestfriedhof Essen bilden Wege, Vegetation, Gebäude, Grabdenkmale und Gedenkbereiche einen zusammenhängenden Erinnerungsraum. Zugleich bleibt die Anlage ein genutzter Friedhof. Wer historische Spuren betrachtet, sollte deshalb Abstand zu aktuellen Beisetzungen und privaten Grabstätten halten.

Geschichte im Gelände entdecken

Die interaktive Karte führt zu 20 Orientierungspunkten, darunter Besucherzugang Süd, Trauerhalle, Gedenkstätte für Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, Trauer. Achten Sie bei einem Rundgang über Südwestfriedhof Essen auf Wegeachsen, ältere Felder, Kapellen, Gedenkbereiche und Übergänge zu späteren Erweiterungen. Nicht jeder geschichtlich interessante Bereich ist ein öffentliches Ziel; bleiben Sie auf den vorgesehenen Wegen.

Biografische Anknüpfungspunkte

Die Seite Bedeutende Grabstätten stellt ausgewählte, mit Südwestfriedhof Essen verbundene Personen und Erinnerungsorte vor, darunter Franz Dinnendahl, Victor Niemeyer, Wilhelm Holle, Wilhelm Nieswandt. Biografien ergänzen die bauliche und landschaftliche Geschichte um individuelle Lebenswege. Aktuelle Hinweise für einen Besuch erhalten Sie bei der Friedhofsverwaltung.